DW2Win ist als Transfer-Engine für die itarius-Schnittstellen entstanden. Sie bringt Belege aus DocuWare dorthin, wo DATEV, ein ERP-System oder der Steuerberater sie brauchen. Weil wir sie von Anfang an für viele Mandanten, beliebige Zielordner und Netzwerkpfade gebaut haben, übernimmt sie die Übergabe an Dritte gleich mit. Diese Aufgabe hat bisher Request erledigt.
DW2Win überträgt Belege automatisch in lokale Ordner oder Netzwerkverzeichnisse, einmalig, zeitgesteuert oder laufend als Windows-Dienst. Welche Belege übertragen werden und wohin, legen wir über Filter, Statuswerte und Zielordner fest.
Viele Mandanten, große Bestände
Alle Mandanten zentral in DocuWare. Jeder Mandant hat seine eigene Konfigurationsgruppe. Alle Gruppen liegen gemeinsam in einem Parameterdokument, direkt in DocuWare gespeichert. Sie lassen sich gemeinsam oder einzeln ausführen.
Auch große Bestände in einem Lauf. Gerade in der DocuWare Cloud zählt, wie viele Belege ein Lauf schafft. DW2Win ruft die Treffer Seite für Seite ab, bis alle übertragen sind. In Kundenprojekten hat DW2Win schon ganze Archive mit rund 30.000 Belegen in einem Lauf exportiert, sortiert nach Mandant und Belegart.
Eingerichtet per Assistent. Anmeldung, Organisation und Startart richtet ein Assistent ein. Die Exportregeln liegen als Parametertabelle in DocuWare, ohne XML-Dateien und ohne Texteditor. Ein Testlauf zeigt die Zielpfade vorab, ohne etwas zu übertragen.
Jeder Beleg sicher am Ziel
Jeder Beleg eindeutig zuordenbar. DW2Win hängt die DocuWare-Dokument-ID an den Dateinamen. Doppelte Dateinamen entstehen so nicht, und jeder Beleg lässt sich eindeutig seinen Indexdaten und seiner Buchung zuordnen. Umlaute und Sonderzeichen in Dateinamen wandelt DW2Win dabei automatisch um. Die Indexdaten selbst liefert die Export-App von DocuWare oder die itarius-Schnittstelle. Einzelne Belege lassen sich gezielt erneut übertragen.
Unterbrechungen kosten keine Arbeit. DW2Win kennzeichnet jeden Beleg sofort nach dem Export. Bricht ein Lauf ab, setzt der nächste bei den übrigen Belegen an. Scheitert eine Übertragung, etwa weil Schreibrechte auf ein Netzwerkverzeichnis fehlen, bleibt der Beleg offen und wird beim nächsten Lauf erneut übertragen.